Gelungene Vorstellung
Auftritt 3. Advent
14./15.12.2013 | Am Samstag nach der Vorabendmesse und am Sonntag im und nach dem 11.00 Uhr-Gottesdienst durften wir unseren Gospelchor in St. Margareta mit einem etwa halbstündigen Programm vorstellen. Die Aufregung war groß – schließlich war dieser Auftritt unser „Einstand“ in der Pfarrgemeinde – und da will man bekanntlich einen guten Eindruck hinterlassen. Aber wir hoffen und glauben, dass uns das gelungen ist und wir all denen, die uns zugehört haben, ein kleines Stück adventlicher Vorfreude vermitteln konnten. Wir jedenfalls haben uns in der Kirche schon heimatlich und ganz einfach rundherum wohl gefühlt – obwohl wir erst im Oktober zum Kreis der kirchenmusikalischen Gruppen in St. Margareta hinzugestoßen sind.
Oh yes believe us – um es mit den Worten eines unserer Songs zu sagen: Spirit und Sound, beides kam am dritten Advent bei unseren weihnachtlichen Gospels herüber. Das Programm begann mit dem bekannten Gospel „Go tell it on the mountain“, bot Leises, Zartes wie “Sweet little Jesus boy”, Klassisches wie das a cappella gesungene „Hark! The herald angels “, ein Stück wie „Ain’t that a rockin“, das zum Mitklatschen einlud, und Rhythmisches, Kräftiges wie „Jesus what a wonderful child“ – kurz, es zeigte einen kleinen weihnachtlichen Ausschnitt aus der großen Palette der Gospelsongs.
Ja, und in einer Kirche wie St. Margareta die Gospelhymne „You raise me up“ zu singen – das war schon etwas ganz Besonderes! Wie sehr dieses gewaltige Stück berührt – dazu hat ganz sicher auch das Geigenspiel von Linda Bennett beigetragen -, haben nicht nur wir Chorsängerinnen und -sänger empfunden, sondern wir sahen es auch auf den Gesichtern der Zuhörer.
Wir, der Gospelchor Sound’n’Spirit, gehen mit diesem guten Gefühl nun in die Weihnachtsferien. Im neuen Jahr heißt es dann, uns nicht nur, wie jetzt geschehen, den Kirchenbesuchern vorzustellen, sondern dann wird auch die Zeit dafür da sein, uns den anderen kirchenmusikalischen Gruppen bekannt zu machen. Zwar kennen sich viele von uns – Neunkirchen ist bekanntlich nicht New York und die Tische im Ännchen stehen nahe beieinander –, doch ist es auch wichtig, als Gruppen einmal nett zusammenzusitzen, Gesichter zuzuordnen und ein – oder auch zwei – Kölsch miteinander zu trinken. Und natürlich werden wir im neuen Jahr mit ganzer Kraft daran gehen, ein neues, größeres Repertoire aufzubauen, zum Beispiel für die Feier des Chores „Minsche wie mir“, der im April sein fünfjähriges Bestehen feiert und dessen Einladung, mitzumachen und mitzusingen, wir nur zu gern folgen.
